clover

Irish soft coated

wheaten Terrier

Willkommen auf meiner Webseite

Wie schön, das Sie meine Wheaten und mich näher Kennenlernen möchten. Also:

Wie kam ich zu den WHEATEN ?

Die Geschichte, nahm seinen Anfang im Jahre 2007, welches sich im nachhinein als ein sehr aufregendes Jahr, mit traurigen und fröhlichen, viel Neuem und auch Loslassen von Liebgewonnenem, gestaltete.

Jedes Leben findet irgendwann sein Ende. So auch das meiner geliebten Berner-Sennenhündin URMEL,  Ich musste sie frei geben, denn sie litt an Lungenkrebs und wäre somit qualvoll erstickt. Meine Traurigkeit war unermesslich, auch der treue Freund namens TEDDY (Golden Retriever) wurde träge und seine Lebensfreude lies zusehens nach. Derzeit trug ich meinen Sohn, geb. Dez. 2007 unter meinem Herzen, was mich bestärkte, auch meinem lieben TEDDY eine neue Weggefährtin zu suchen, hierbei sei gesagt: Wheaten suchen sich ihre Menschen ziemlich treffsicher, selber aus.

Dieses, dadurch entstehende Grundvertrauen, erlebte ich zum 1.Mal mit LULU, geb. Mai 2007, die ich nach intensiver, eingehender Recherche über diese, einzigartige, liebevolle, quirlige und durchaus verschmuste , weiche, nicht haarende, aber doch pflegeintensive Rasse aus dem rauhen Irland,  bei Frau Möller-Sieber fand. Der Nummer 1 unter den Züchtern dieser Kerlchen, dessen Name mich oft  an einen Zungenbrecher hat erinnern  lassen:

IRISH SOFT COATED WHEATEN TERRIER

(Irischer, weicher, welliger, weizenfarbener Terrier)

Auf der Suche nach einem „geeigneten“  Familienmitglied stießen wir also auf den Wheaten, wie er von seinen Freunden liebevoll genannt wird. In der Nähe von Fulda lag passend zum Zeitpunkt Sommer 2007 ein Wurf zur Abgabe bereit. So einfach, wie ich mir das damals vorstellte, aus Erfahrungen vom Kauf unserer Urmel und auch Teddy, war es nur diesmal lange nicht. Im Nachhinein absolut verständlich und nachvollziehbar, und auch ich mache es heute, bei meinen Welpen genau so und nicht anders. Bevor ich überhaupt den Weg nach Nordhessen in Angriff nehmen konnte, kam es zu einem langen „Aufklärungstelefonat“ mit der Züchterin. Ich musste Rede und Antwort zu allen möglichen Fragen rund um meine Familie, Angehörigen, Umfeld, Wohnung, Berufsleben ect., stehen. Irgendwie schlimmer als ein Bewerbungsgespräch, aber :

ich fand das GUT,

Eine Person, die genauestens eroiert, in welche Hände  sie ihre „Schätzchen“, die liebevoll mit viel Hingabe, verbunden mit  schlaflosen Nächten, Sorgen als auch Ängsten,  versucht, den Welpen  einen guten, sicheren und verantwortungsvollen Start in ein  Leben mit der neuen Familie zu gewährleisten. Immerhin hat der Züchter in den ersten 8 Lebenswochen alles gegeben, um den Welpen so viel wie möglich an sozialem Grundwissen mitzugeben, welches dieser für  sein weiteres Leben braucht.

Jeder Züchter ist bestrebt, seine Hunde in den Händen zu wissen, die ihn sein gesamtes Leben bis zum Ende begleiten und beschützen möchten/werden.

Zurück: Ich durfte also zum Kennenlernbesuch vorbeikommen. Welch Freude. Ab ins Auto, Teddy in den Kofferraum und los….

Ich war den Tränen nahe, als ich in diesen „Kindergarten“ eintreten durfte. Das Muttertier war sehr vertrauensvoll, lies mich ihre Babys streicheln, duldete sogar, eines auf den Arm zu nehmen.

Die Entscheidung, wer nun mit mir gehen würde, traf der kleine Welpe dann selbst. LULU, so tauften wir sie später (es war ein „L“-Wurf), hatte eine Zahnfehlstellung, sodaß wir eine Klausel unterschreiben mussten, niemals mit ihr Züchten zu wollen, da dies ein vererbbarer „Fehler“ sei. Kein Problem für mich !

Ende Juli 2007 reiste LULU dann mit  uns nach Hause in ihr neues Heim, welches sie bis zu ihrem Tode im November 2017 bewohnte.

Kurz vor Weihnachten 2007 wurde mein Sohn geboren. Nun hatte ich einen „alten Hund, einen Junghund und einen Säugling. Juchhu…

Leider starb auch der Golden Retriever im Sommer 2008, Lulu und mein Sohn wuchsen zusammen auf. Die junge Wheatendame entwickelte einen gesunden Beschützerinstinkt, Im Laufe der Jahre wurden die beiden ein starkes Team. Ein Kind mit einem Hund auswachsen zu sehen, zu erleben, es ist ein Geschenk. Ich selbst habe meinen ersten Hund im Alter von 13 Jahren gekommen. Ein Mischling von unserem Hufschmied-Charly- ein echtes Unikat. Irgendwie begleiten mich seit meines Lebens sehr spezielle Charaktere bzw. Wesen , egal ob Hunde, Pferde, Hasen. Erst viel später wurde mir bewusst, welch´Privileg mir zu teil wurde und noch immer  ist, mit Tieren leben zu dürfen und zu können.

In diesem Sinne begab es sich, das mein  Wunsch nach Welpen aus einem von mir als Welpen großgezogenen  Hund, sich immer stärker entwickelte. Mein Sohn war so langsam mit Ende der Grundschulzeit auch schon etwas selbstständiger, also : was hinderte mich daran, nach 10 Jahren den Kontakt zu der Dame zu suchen, der ich diese wunderbare Wheatenhündin zu verdanken hatte. Und siehe da!!! Ende Januar 2017 zog Wake me up“Whisper“ bei uns ein.

Sie entwickelte sich so klasse, hatte die HD-Prüfung mit „A1“ abgeschlossen, ich bereits die vorgeschriebenen Neuzüchterlehrgänge besucht, um nun  im Sommer 2018 die Chance wahrzunehmen, Whisper auf einer Ausstellung vorzustellen. Mit der Unterstützung einer, zur lieben Bekannten gewordenen Margret Möller-Sieber, reiste ich mit Hund und Kind nach Nordhessen zur Irish Soft Coated Wheaten Terrier Spezialausstellung. 2 gute Noten würden Whisper reichen, um die Chance zur Zuchtzulassungsprüfung zu erhalten. Ich war sehr stolz, das sie 2 sehr gute Noten erhielt, und auch die weitere Prüfung mit „vorzüglich“ absolvierte.

Nun kam die Zeit des „Groß“ werden und das Abwarten, wann die 1. Hitze wohl einsetzen würde.

Alles kam wie es sollte. Als Whisper nun auch im ordentlichen Alter- sprich – nicht zu jung- und die Hitze vor 6 Wochen begann, ging alles seinen geplanten Lauf.

Bestimmung durch Progesterontest (Blutabnahme erforderlich, aber kein Problem für Whisper, sie mag die Tierärztin) und dann ab zum Rüden, den wir besuchen mußten.

Als perfekten Partner erwies sich ein toller 9-jähriger Rüde aus dem schönen Pronstorf in Schleswig-Holstein namens Whindancer Fireflies vom Kennel Dieckhof. Dank meiner lieben Freundin Margret wurden aus diesem aufregendem Event 2 schöne Urlaubstage. Whisper und der Herr hatten keine Antipatie, sodaß nun,ca. Anfang April 2019 viel Trubel in unserem Haus erwartet wird.

Wir werden uns hier über alles Neue mitteilen.

Sollten Sie nun auch infiziert sein,  von diesem schönen Terriern , dann melden Sie sich gerne bei mir.

Es grüßt Sie

Heike Rottwilm

Galerie

Da ich das „Züchten“ als ein reines HOBBY verstehe und auch so auslebe, habe ich bewusst nur persönliche Fotos, aus unserem Zusammenleben mit Lulu und auch Whisper, eingestellt.

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